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Sprachtechnologie automatisiert Prozesse und entlastet das Pflegepersonal

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes werden 2050 genauso viele Personen ber 60 Jahre alt wie neugeboren sein. Die Altersgruppe der ber 60-Jhrigen wchst demnach um fast 40 Prozent an. Besonders der Anteil der ber 75-Jhrigen werde wachsen. Entsprechend steigt der Bedarf an pflegerischen Betreuungs- und Untersttzungsleistungen vor allen bei der stationren Altenpflege. Der Einsatz innovativer Technik gilt daher als eines der Kernelemente, um den sich im Gesundheitswesen verndernden Bedingungen entgegen zu treten und eine qualitativ gute und kostengnstige Versorgung lterer Menschen zu gewhrleisten. Aus diesem Grund initiierte das Bundesministerium fr Familie, Senioren, Frauen und Jugend http://www.bmfsfj.de die Modellreihe Das intelligente Heim Ablaufoptimierung, kurze Wege, Entbrokratisierung. Auf der Nrnberger Fachmesse Altenpflege + ProPflege http://www.altenpflege-propflege.de wurde jetzt der Abschlussbericht mit dem Schwerpunkt Pflegedokumentation vorgestellt. Er beinhaltet den Einsatz innovativer Technologie in dem Pflegeheim Im Mnchfeld des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) in Mainz. ber eine intelligente Vernetzung von Hard- und Software sollen die Pflegeprozesse optimiert werden. Das umfasst die Software OPAS Sozial und moderne Spracherkennungstechnologien. Die technische Basis der in diesem Pilotprojekt entwickelten Lsung, die mittels Telefon und Sprache eine strukturierte und zugleich individuelle Dokumentation der Pflege ermglicht, bildet eine modulare, integrierte Informations- und Telekommunikations-Plattform von Aastra-DeTeWe. Sie umfasst einen Kommunikations-Server sowie die neuesten Versionen der Kommunikationslsungen fr stationre Pflege und Betreutes Wohnen: Aastra Voice Portal fr die Spracherkennung und die OPAS Sozial Software-Lsung fr die stationre Pflege.

Die Dokumentation mittels Spracherkennung erfolgt hufig im Bewohnerzimmer oder nahe dem Bewohnerzimmer direkt im Anschluss an die Pflegeleistung. Mithilfe der Spracherkennung wird deutlich mehr direkt und zeitnah im Anschluss an die Pflegeleistung dokumentiert. Der Anteil der Personen, die direkt im Anschluss an Manahmen dokumentieren, ist von 46 auf 70 Prozent gestiegen. Unter Bercksichtigung des deutlich gestiegenen Dokumentationsvolumens hat die eigentliche Dokumentationszeit abgenommen, so der Abschlussbericht. So geben ber 73 Prozent der beteiligten Mitarbeiter an, bei der Dokumentation mit Spracherkennung deutlich Zeit zu sparen. 93 Prozent gaben zu Protokoll, dass die Dokumentationsanwendung mit Spracherkennung leicht bedienbar sei. 90 Prozent der Pflegekrfte wollen mit dem Prototyp oder einem hnlichen System weiterarbeiten. 85 Prozent der Umfrageteilnehmer wrden die Dokumentation mittels Spracherkennung anderen Dokumentationsmethoden vorziehen. 70 Prozent der Pflegekrfte geben an, dass das Dokumentationsvolumen und die Dokumentationsqualitt im Rahmen der Dokumentationsarbeit mit der Spracherkennung deutlich gestiegen sind. Dies wird auch durch die entsprechenden Leiter der Heimtrger besttigt, lautet Fazit der Studienautoren.

Mit der Software-Lsung OPAS Mobil 3 Touch will Aastra-DeTeWe die Datenerfassung in der Pflegedokumentation weiter verbessern. Kernstck ist ein Ampelsystem fr die Risikoberwachung. Rot steht fr Gefahr, gelb fr potenzielle Gefahr, grn fr keine Gefahr. Pflegeeinrichtungen knnen nach Firmenangaben beliebig viele Indikatoren zur berwachung festlegen. Bei Heimen mit beispielsweise hundert Bewohnern berprfe das Modul automatisch mehrere tausend mgliche Risiken am Tag und erkennt zuverlssig Gefahrenpotenziale wie etwa Dekubitus oder Ernhrungsdefizite. Das System warnt die Pflegenden automatisch vor mglichen Gefahren, so dass sie rechtzeitig reagieren knnen. In der Altenpflege ist auf der einen Seite eine optimale Risikoanalyse erforderlich, damit man kein Gefahrenpotenzial bersieht. Auf der anderen Seite muss der Pflegeverlaufsprozess bersichtlich und handlungsleitend dargestellt werden. Przise Pflegedokumentation ist also nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch aus pflegefachlicher Perspektive unbedingt erforderlich. Sie ist obendrein relevant fr die Leistungsabrechnung und folglich fr die Wirtschaftlichkeit von Pflegeheimen, erklrte Thomas Althammer, bei Aastra verantwortlich fr HealthCare Solutions, in Nrnberg. In der Praxis stnden diesen Anforderungen aber hufig lckenhafte und ber- und Unter-Dokumentationen entgegen. Das neue Modul Qualittscontrolling vereinfache die Pflegeprozessplanung

ber Aastra

Die Aastra DeTeWe GmbH ist die deutsche Landesgesellschaft der Aastra Technologies Limited, (TSX:AAH), einem fhrenden Unternehmen im Bereich der Unternehmenskommunikation. Seinen Hauptsitz hat Aastra in Concord, Ontario, Kanada. Aastra entwickelt und vertreibt innovative Kommunikationslsungen fr Unternehmen jeder Gre. Mit mehr als 50 Millionen installierten Anschlssen und einer direkten als auch indirekten Prsenz in mehr als 100 Lndern ist Aastra weltweit vertreten. Das breite Portfolio bietet funktionsreiche Callmanager fr kleine und mittlere Unternehmen sowie hoch skalierbare Callmanager fr Grounternehmen. Integrierte Mobilittslsungen, Call Center-Lsungen und eine groe Auswahl an Endgerten runden das Portfolio ab. Mit einem starken Fokus auf offenen Standards und kundenindividuellen Lsungen ermglicht Aastra Unternehmen eine effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit. Weitere Informationen unter: http://www.aastra.de

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Marion Fltotto
Head of Marketing & Corporate Communications
Aastra DeTeWe GmbH
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Von Nova