Bizerba-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter feiern Jubiläum

Zusammen 340 Jahre Arbeit

Balingen, 17. Juli 2009 – Im Betriebsrestaurant „Waagschale“ des Technologieunternehmens saßen am 16. Juli 2009 fast 350 Jahre geballte Betriebserfahrung. Zehn Mitarbeiter von Bizerba, die ihr Haus inzwischen so gut kennen wie ihre Westentasche, feierten ihr Arbeitsjubiläum.

Vier Mitarbeitern gratulierte Matthes Holderied, Finanzvorstand von Bizerba, zusammen mit Matthias Harsch, Sprecher der Geschäftsführung, Martin Arndt, Technologiechef und Frigga Kraut, Hauptgesellschafterin beim Balinger Spezialisten für Wäge- und Schneidesysteme und Informationstechnik, zu 25 Jahren. Zu dieser Zeit, 1984, startete das Privatfernsehen in Deutschland, der VFB Stuttgart wurde Deutscher Fußballmeister und die Anschnallpflicht trat in Kraft, wer erwischt wurde, musste 40 DM zahlen.
Außerdem beglückwünschte Holderied sechs Mitarbeiter, die bereits 1969 zu Bizerba kamen: als Willy Brandt Bundeskanzler und Richard Nixon Präsident der USA wurde. Neil Armstrong betrat als erster Mensch den Mond. Seit nunmehr 40 Jahren widmen diese Mitarbeiter ihre Arbeitskraft dem Unternehmen.
Als Zeichen der Wertschätzung erhielten die Jubilare neben Wein und einem Buchband über das Leben und Wirken von Prof. Wilhelm Kraut, Urkunden der IHK und des Staatsministeriums Stuttgart, Geldgeschenke und Ehrennadeln in Gold und Silber. „Wir brauchen Sie als Vorbilder und Quelle der Erfahrung für unsere jungen Mitarbeiter. Dies ist von großer Bedeutung gerade in der heutigen Zeit, in der es gilt, alle Kräfte zu bündeln, um weltweit wettbewerbsfähig zu sein und in höchstem Maße innovativ zu bleiben“, so Holderied abschließend zu den Geehrten.

Zu den Mitarbeitern, die ihr 25-jähriges Jubiläum feiern, im Einzelnen:
Armin Weckenmann
Geboren am 4.3.1962, lebt Weckenmann heute mit seiner Lebensgefährtin Carmen Junker in Dormettingen. Er absolvierte von 1977 bis 1981 seine Ausbildung als Informationselektroniker bei Bizerba, wechselte anschließend zur Firma EffEff und leitstete seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr.
Am 12.06.1984 wurde er erneut bei Bizerba eingestellt und versuchte sich in der Geräte- und Softwareprüfung. Von 1987 – 1989 besuchte Weckenmann eine Vollzeitschule für Techniker, die er in der Fachrichtung Datentechnik abschloss. Anschließend war er als Software-Entwickler in der Abteilung Entwicklung Auszeichnungssysteme tätig. Dort war er für die Programmiersprache „C“ für das Versandsystem CVS und später für das aus Windows basierende Nachfolgeprodukt PSS zuständig.
Seit dem 01.01.2006 arbeitet Armin Weckenmann als Applikationsmanager in der Abteilung Industry Solution Markets (ISM). Zu seinen Aufgaben gehören die Angebotserklärung und das Projektmanagement bei Kundenprojekten mit Schwerpunkt Preisauszeichnung und Logistik.
Weckenmann ist aktiver Musiker und betreibt gerne Sport wie Joggen, Wintersport, Rad fahren und schwimmen.

Hans-Dieter Vogt
geboren am 07.08.1957, ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen 3 Kindern in Dotternhausen. Direkt nach seinem Studium der Elektrotechnik trat er am 01.07.1984 bei Bizerba ein. Zunächst arbeitete er dort in der Abteilung Elektronik-Grundlagenentwicklung und entwickelte die erste Bizerba-Auswerteelektronik für DMS-Wägezellen. Seitdem trägt bis heute jede ADW-Software seine Handschrift.
Zunächst konzentrierte er sich mit der ADW-Software auf die Ladenwaagen, doch mit der Zeit richtete er sein Augenmerk auf die Weiterentwicklung von Signalverarbeitungsalgorithmen.
Als gegen Ende des vorigen Jahrhunderts die dynamische Wägetechnik mehr und mehr in den Vordergrund trat und es galt die Aneignung von Grundlagen über die digitale Filterung vom Wettbewerber nicht machbare Aufstellungen zu realisieren, war Vogt unermüdlich im Einsatz. Er erarbeitete dank seiner vielen Besuche bei Kunden im In- und Ausland einen konsolidierten Stand für die Signalverarbeitung bei dynamischen Waagen. Genauigkeit und Leistung konnten dank ihm so von Jahr zu Jahr gesteigert werden.
Hans-Dieter Vogt betreibt in seiner Freizeit gerne Sport und er liebt das Reisen.

Andrea Lassotta
geboren am 17.03.1967, wohnt mit ihren 3 Kindern in Balingen-Engstlatt.
Sie begann ihre Tätigkeit bei Bizerba am 04.07.1985 in der Reparaturabteilung des Kundendienstes.
Nachdem sie erfolgreich ihre Ausbildung von 1985 – 1989 als technische Zeichnerin beim Balinger Wägespezialisten absolviert hatte, wurde sie in der Abteilung Konstruktion Industriewaagen eingesetzt. Sie erlernte hier den Umgang mit dem CAD-System. Nach fünf Jahren im Erziehungsurlaub wurde sie als technische Zeichnerin in der Applikations-Entwicklung für Industriewaagen eingesetzt. Ihre Hauptaufgabe bestand darin projektspezifische Einzelteile und Baugruppen zu zeichnen, sowie die Erstellung von Kundenauftragsstücklisten im Industriewaagenbereich.
Seit dem 01.07.2009 arbeitet sie in der Abteilung Facility Management.
In ihrer Freizeit malt und näht sie gerne, kümmert sich um den Haushalt und ihre Kinder.

Ralf Mispelhorn
Am 22.05.1958 geboren lebt der verheiratete Diplom-Ingenieur mit Frau und zwei Kindern in Bisingen. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Elektronik-Studium begann er am 20.08.1984 mit seiner Tätigkeit als Software-Entwickler im Bereich Preisauszeichnung. Zu seinen Aufgaben gehörte die Anbindung der Preisauszeichnungs-Applikation an den neuen digitalen Gewichtsgeber.
1987 begann Mispelhorn mit dem Grobdesign eines universell einsetzbaren Betriebssystems, dem späteren Bizerba-Operating-System (BOS). Unter seiner Projektleitung wurde dieses Konzept weiter verfeinert und umgesetzt. Besonders lag ihm die Entwicklung des Grafik-Managers und die grafische Benutzerschnittstelle am Herzen. 1991 wurde die erste Ladenwaage mit dem Betriebssystem BOS freigegeben. Im Laufe der Jahre entwickelte Mispelhorn weitere Funktionen für BOS, u. a. einen Downloadmechanismus, eine alphabetische länderabhängige Textsortierung und das arabische Schriftsystem für Ladenwaagen..
Seit 2005 engagiert er sich als Trainer innerhalb des Weiterbildungsprogramms „Mitarbeiter trainieren Mitarbeiter“.
Ralf Mispelhorn spielt gerne Gitarre, zockt gerne in gemütlicher Runde Brettspiele.

Zu den Mitarbeitern, die ihr 40-jähriges Jubiläum feiern, im Einzelnen:
Wilhelm Wannenmacher
Geboren am 16.08.1947 wohnt der 62-Jährige mit seiner Frau zusammen in Rangendingen. Eine seiner beiden Töchter arbeitet bei Bizerba im Einkauf.
Nach seiner Ausbildung als Industriekaufmann bei der Firma Tubex in Rangendingen trat er als Auftragssachbearbeiter am 01.01.1969 in den Vertrieb Inland von Bizerba ein. Fünf Jahre später begann er als Sachbearbeiter in der Auftrags- und Reparaturabwicklung im kaufmännischen Kundendienst. Er stellte sich erfolgreich den Anlaufproblemen der elektronischen Ladenwaagen und wurde anschließend 1976 zum Ausbildungsbeauftragten des Kundendienstes für angehende Kaufleute ernannt. 1979 wurde ihm die Leitung der gesamten Auftrags- und Reparaturabteilung Inland verantwortet. Weitere acht Jahre später trat er in die Position des stellvertretenden Fachbereichsleiters im kaufmännischen Kundendienst und übernahm zusätzlich in Personalunion die Abteilungsleitertätigkeit im Rechnungswesen. Als Mitglied des Betriebsrates setzte er sich viele Jahre für die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter ein. Am 01.04.1997 wurde Wannenmacher die Leitung des kaufmännischen Kundendienstes übertragen.
Seit dem 01.11.2007 befindet er sich in der Altersteilzeit-Freiphase und wird am 01.09.2010 in Ruhestand gehen.
Seit langen Jahren ist er in der Kommunalpolitik tätig und engagiert sich als Ehrenvorsitzender im Schützenverein Rangendingen.

Wolf-Dieter Hornung
Am 04. April 1950 geboren, lebt er mit seiner Frau in Geislingen. Neben einer Tochter hat er einen Sohn, der bei Bizerba im Vertrieb tätig ist.
Hornungs Karriere bei Bizerba begann am 17.02.1969, als er in den technischen Kundendienst des Unternehmens eintrat. Zuvor hatte er bei der Firma Elektra eine Ausbildung zum Elektromechaniker absolviert. 1972 wechselte er in den Versuch Elektronik und wurde ein Jahr später zum Gruppenleiter Preisauszeichnung ernannt. 1984 – er hatte inzwischen die Prüfung zum Elektromeister, Fachrichtung Elektronik bestanden – übernahm er die Leitung der Abteilung Geräteerprobung und wurde gleichzeitig stellvertretender Fachbereichsleiter. Er spielte eine maßgebliche Rolle bei der Erarbeitung der Prüfrichtlinien und der weiteren Entwicklung der Abteilung. So baute er 1991 das EVM-Labor als staatlich anerkanntes Prüflaboratorium auf. 1994 übernahm Hornung die Gesamtleitung des Zentralen Versuchs und 1998 die Leitung des Bereichs Technische Dienste. In dieser Zeit war er federführend bei der Einführung des Arbeits- und Umweltschutzmanagementsystems tätig. Ihm ist es zu verdanken, dass Bizerba von der Berufsgenossenschaft ein siebenstelliger DM-Betrag erstattet wurde, weil er die Zertifizierung durch die Berufsgenossenschaft erlangte.
Nach mehreren Elektronikkursen und einer Weiterbildung zum Sicherheitsingenieur war Hornung schließlich ab Juli 2004 als Fertigungsleiter in der Bizerba-Automotiv GmbH tätig. Im November 2005 wurde er dann Leiter der Abteilung Quality Support und ist in dieser Funktion für die Qualitätssicherung in den Werken Balingen und Messkirch zuständig. Darüber hinaus ist er seit Juli 2009 für die Leitung der Abteilung Facility Management verantwortlich.
In der Freizeit fotografiert Hornung gerne oder arbeitet am PC, wenn er sich nicht um Haus und Garten kümmert. Außerdem ist er 2. Vorsitzender im Förderverein Fußball Geislingen.

Manfred Scholz,
geboren am 17.04.1949, wohnt mit seiner Lebensgefährtin Daniela Wäschle in Ratshausen. Nach der Ausbildung zum Elektromechaniker bei der Firma Hopt in Schörzingen kam er im Alter von knapp zwanzig Jahren zu Bizerba. Am 3. März 1969 fing er im Bereich Prüffeld an. 1981 wechselte er in die Fertigungsplanung, wo er Prüfgeräte für die Fertigung und den Kundendienst entwickelte. Daneben war er für die Dokumentation zuständig, koordinierte sowohl intern wie extern den Nachbau und die Inbetriebnahme von Prüfgeräten und führte überdies Einweisungen und Schulungen durch. In den Neunzigerjahren war Scholz maßgeblich an der Entwicklung und Einführung der Prüfgerätegeneration SPG 3000 auf PC-Basis beteiligt. Bei der Zertifizierung nach ISO 9001 war er für die Dokumentation und die Prüfmittelüberwachung zuständig. Im Laufe der Jahre hat er viele Weiterentwicklungen – zum Beispiel von der Programmiersprache Power Basic zur aktuellen Entwicklungsumgebung VB.net t – begleitet.
Als Ausgleich zu Computern und Elektronik, mit denen er sich auch in der Freizeit befasst, betreibt er Gartenarbeit. Außerdem gehören Joggen und Wandern zu seinen Hobbys.

Meinrad Kraft
Der gelernte Zimmermann ist am 10.04.1946 geboren. Er hat drei Söhne sowie eine Tochter und wohnt mit seiner Ehefrau in Balingen-Roßwangen.
Als er am 31.03. 1969 in das Unternehmen entrat, arbeitete er zunächst in der Kistenmacherei, wurde jedoch schon nach zwei Monaten ins Team der betriebseigenen Zimmerleute aufgenommen. Das Team war von 1969 bis 1980 mit allen Zimmermannsarbeiten an Neu- und Umbauten betraut. Seit der Auflösung der vierköpfigen Gruppe im Jahre 1990 war Kraft allein für sämtliche anfallenden Reparaturen und kleineren Neuanfertigungen zuständig, die in den Werken Balingen, Gärtnerei, Werkswohnungen und Gestüt anfielen. Aufgrund seines handwerklichen Geschicks übernahm er 1993 zusätzlich den Aufgabenbereich Betriebsmaurer. Seit 1996 kümmert er sich zudem um die gärtnerische Pflege der Außenanlagen. Darüber hinaus war er circa 30 Jahre lang im Frühjahr und Herbst als Messehandwerker im In- und Ausland unterwegs. Kraft, der auch Mitglied der Betriebsfeuerwehr ist, wird am 1. September 2009 in den Ruhestand treten.
Dann kann er seinen Freizeitaktivitäten noch intensiver nachgehen. Der 63-Jährige gehört dem Schützenverein, dem Musikverein und der Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Roßwangen an. Er wandert gerne, ist aber auch oft im Sattel oder auf dem Kutschbock anzutreffen und fährt auch Oldtimertraktoren.

Heinz Werner,
geboren am 08.10.1950, ist verheiratet und hat zwei Kinder; er lebt in Balingen-Endingen.
Werner hatte bereits bei der Firma Wahl eine Ausbildung zum Maschinenschlosser begonnen, als er Anfang Juni 1969 zu Bizerba wechselte, wo er im Oktober desselben Jahres seine Ausbildung erfolgreich abschließen konnte. Anschließend war er in der Abteilung Maschinenreparatur beschäftigt, wo er mit der Wartung und Instandhaltung der Maschinen und Anlagen betraut war. Zugleich war er noch aushilfsweise im Werk 2 im Aufbau der Felgenfertigung, in der Kontrolle, Stanzerei, Galvanik und Eloxiererei eingesetzt. Von 1978 bis 1990 war er im Kesselhaus als Heizer tätig. Außerdem war er für die Überwachung der Energiekanäle, der Wasseraufbereitung, der Brunnenwasser- und der Pressluftanlage zuständig. Anschließend arbeitete Werner als Installateur in der Abteilung Heizung und Sanitär. 1992 übernahm er dann die Stelle des Hausmeisters im Werk 5 bzw. Werk 6. Seit 2002 kümmert er sich im Hauptwerk um den Haus- und Hofdienst.
Fahrrad fahren und Wandern sind seine Hobbys. Außerdem liebt Werner Tiere. Zu seinem Haushalt gehören zwei Hunde, eine Katze und Zebrafinken. Daneben engagiert er sich im Tierschutzverein Tailfingen. Zusätzlich ist er noch Mitglied im Obst- und Gartenbauverein Endingen.

Egon Hoch
Der Elektromechaniker ist am 1. August 1947 geboren und trat mit 22 Jahren am 04.08.1969 in das Unternehmen ein. Er wohnt in Dormettingen, ist verheiratet, Vater eines Sohnes und einer Tochter.
Nach der Ausbildung beim Fernmeldedepot Balingen begann er bei Bizerba als Facharbeiter im Elektrogerätebau. Zu seinen Aufgaben gehörten der Schaltschrankbau und die Inbetriebnahme von Anlagen. Hervorzuheben sind hier besonders die Wiegeschränke WS 6000 und 10000. 1974 kam Hoch in das Prüffeld zur Prüfung und Reparatur der Leiterplatten. Wegen des zunehmenden Einzugs der Elektronik besuchte er zahlreiche Weiterbildungskurse und konnte so sechs Jahre später die Leitung der Abteilung übernehmen. 1984 legte er zusätzlich die Elektromechanikermeisterprüfung ab. Im Januar 1991 wurde ihm die Leitung der Ladenwaagen-Montage übertragen. In dieser Funktion war er für die Führung von etwa 100, später circa 60 Mitarbeitern verantwortlich. Der Aufgabenbereich umfasste die Ablauforganisation, die Qualitätssicherung, die Beschaffung von Betriebsmitteln und die Sicherheit an den Arbeitsplätzen. Hoch hat verschiedene Umstrukturierungen erlebt und die Neueinführung von Produkten mit zahlreichen Ratschlägen unterstützt. Seit November 2007 befindet er sich in der Altersteilzeit-Freiphase und wird am 1. August 2010 in den Ruhestand treten.
Seine Hobbys reichen von Blasmusik bis Bergwandern. Darüber hinaus ist er aktives Mitglied bei der Narrenzunft „Rutsch nom“ und Kassierer beim Obst- und Gartenbauverein Dormettingen.

Über Bizerba:
Bizerba ist ein weltweit operierendes, in vielen Bereichen marktführendes Technologieunternehmen für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot an Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba-spezifischen Leistungsmerkmale.

Mit über 3.100 Mitarbeitern, Beteiligungen an insgesamt 29 Gesellschaften in 20 Ländern und 60 Ländervertretungen weltweit setzte die Bizerba GmbH & Co. KG 2007 im Konzern 430 Mio. Euro um. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien (Österreich), Pfäffikon (Schweiz), Mailand (Italien), Shanghai (China), Mumbay (Indien), Forest Hill (USA) und San Louis Potosi (Mexiko).

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