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Mnchen, 25. August 2009 – Die Filmindustrie boomt! Das erste Kinohalbjahr 2009 war das erfolgreichste in Deutschland seit fnf Jahren. Die wachsende Branche liefert nicht nur Unterhaltung, sondern auch spannende berufliche Mglichkeiten. Ob hinter der Kamera, im Schnitt oder der Regie, die Einsatzgebiete sind ausgesprochen vielfltig. Nicht selten ist es der Traum vieler Jugendlicher, eine Karriere in diesem Bereich zu starten. Jedoch ist Vielen oftmals unklar, welche speziellen Berufsfelder die Filmindustrie bietet und welche Ausbildungsgnge es hierfr gibt.

Es muss nicht immer eine Schauspielausbildung sein
Nicht jeder hat das Talent zum Schauspieler. Doch obwohl dieses klassische Berufsbild eine Schlsselposition einnimmt, stellt es nur eine von vielen Mglichkeiten dar, um in der Filmindustrie Fu zu fassen. Grob umfasst die Branche drei Ausrichtungen. Man unterscheidet zwischen einer organisatorischen, kreativen und technischen Orientierung, wobei zwischen den drei Ausrichtungen flieende bergnge existieren.

Organisatorisches Talent vorausgesetzt
Der organisatorische Fokus umfasst alle Ttigkeiten, die mit der Planung und Konzeption eines Films zu tun haben. Aber auch wirtschaftliche Aspekte sowie PR und Marketing spielen hier eine herausragende Rolle. Hierzu gehren beispielsweise die Berufe des Produzenten oder Produktionsleiters. Der Produzent ist unter anderem fr die Akquise der Sponsoren, Besetzung der Schauspieler, die Auswahl der Drehbuchautoren und der Festlegung der Produktionskosten verantwortlich. Eine Stufe unter dem Produzenten positioniert sich der Produktionsleiter. Er kmmert sich um die finanziellen Details der Filmprojekte. Dazu gehren sowohl die gesamte organisatorische und logistische Planung, wie auch die Verpflichtung der Kamera-Teams.

Darf es etwas Knstlerisches sein
Entscheidet man sich fr eine knstlerische Richtung, sind Berufe wie der des Drehbuchautors oder Regisseurs zu nennen. Ob Spiel- oder Dokumentarfilme, es bedarf kreativer Kpfe, die Drehbcher verfassen und Geschichten entwickeln. Ihre Aufgabe ist sehr textlastig und bildet die Basis jeder Filmproduktion. Hingegen ist der Regisseur vor Ort fr den Dreh verantwortlich. Seine Aufgabe liegt darin, das Drehbuch zu interpretieren und in bewegte Bilder und Tne umzusetzen. Er weist die Schauspieler ein und trgt letztendlich fr die knstlerische Gestaltung des Films Sorge.

Nur fr Techniker
Auf der technischen Seite haben sich neben den klassischen Berufsfeldern wie Kameramann, Cutter, Licht- oder Audiotechniker ber die letzten Jahre zunehmend neue berufliche Einsatzmglichkeiten entwickelt. Insbesondere dann, wenn es um die so genannte Postproduktion geht. Beliebte Genres wie Science Fiction oder klassische Action-Filme erfordern in heutiger Zeit computeranimierte Spezialeffekte und 3D Animationen, die im Nachgang eingearbeitet werden. Diese machen es mglich, Explosionen oder Raumschiffe, die durch das All gleiten, realittsnah wirken zu lassen. Die Programmierung dieser Effekte setzen umfangreiche Kenntnisse in den Bereichen wie 3D-Modeling, Visual Effects und Compositing voraus. In diesem Zusammenhang spricht man vom Berufsbild des Special Effect Designers.

Breite Grundlagenvermittlung und Praxisbezug sind Vorraussetzung
„Wer sich fr einen Beruf in der Filmindustrie interessiert, sollte zielstrebig, kreativ und experimentierfreudig sein. Interesse an Film und Fernsehen sowie den Drang, eigene Ideen technisch in bewegte Bilder und Tne umzusetzen, bilden ebenfalls eine wichtige Grundlage“, erklrt Gtz Hannemann, Marketingleiter bei SAE Institute, einer internationalen Bildungseinrichtung in den Bereichen Audio, Digitalfilm & Animation, Webdesign & Development sowie Gamedesign. „Die Filmindustrie gehrt neben der Spieleindustrie zu den Big-Playern in der Unterhaltungsbranche und ist stndig auf der Suche nach Nachwuchskrften. Besonders gute Berufschancen sehe ich in den technik-lastigen Bereichen. Spezialisten fr computeranimierte Spezialeffekte sind rar gest und werden hnderingend gesucht.“

Interessenten sollten sich nach Ausbildungsprogrammen erkundigen, in denen sie zu Beginn eine mglichst breit gefcherte Grundlagenvermittlung in theoretischer als auch praktischer Hinsicht erhalten. Die Branche ist sehr individuell und es fehlt oft an speziellen Ausbildungsmglichkeiten. Deshalb ist eine gute Ausgangsbasis wichtig, um im Job bestehen zu knnen und sich spter „on the job“ spezifische Fachkenntnisse anzueignen. Da das Berufsfeld berschneidungen zu anderen Disziplinen wie Audio/Ton und Web enthlt, sollte man auerdem darauf achten, eine Ausbildungssttte auszuwhlen, die mglichst viele Multimedia-Fachbereiche abdeckt. So lassen sich Synergieeffekte erzielen und man wird zum Allrounder ausgebildet.

Neben Fachhochschulen und Universitten gibt es auch zahlreiche spezialisierte Institutionen, die spezifisch auf die Filmindustrie zugeschnittene Abschlsse anbieten. Weltweit fhrend auf diesem Gebiet ist das SAE Institute. Es bietet in Deutschland an insgesamt sieben Standorten Ausbildungsprogramme im Bereich Film und Animation. Dabei bereitet das so genannte „Digital Film & Animation Program“ auf eine Karriere in der professionellen Filmindustrie vor. Vermittelt werden theoretische und praktische Grundlagen, um den Studenten ein Verstndnis fr die Mglichkeiten und Entwicklungen in der Filmindustrie zu geben. Das Training an Werkzeugen und moderner Ausrstung befhigt auerdem, konkrete Filmprojekte eigenstndig umzusetzen.

PRESSEMITTEILUNG-DETAILS:
SAE Institute – Munich
Gtz Hannemann
Bayerwaldstr. 46
81737 Mnchen
+49 (0)89-1890838 23
www.sae.edu

Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Mario Henneberger
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80331
Mnchen
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+49 (0)89 211871-32

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Von Nova