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Darmstadt, 26. Oktober 2009 – Die Angst vor der Spritze ist eine gefhrliche Phobie. Denn wenn die Panik vor dem Nadelstich die Vernunft besiegt, drohen viele Patienten, ihre Therapie abzubrechen. Laut einer Umfrage besitzen etwa 30 Prozent der Patienten eine „Spritzangst“ oder Nadelphobie. Betroffen sind vor allem Patienten mit lebenslangen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder langfristigen Therapien, die zum Beispiel bei Strungen des Wachstumshormonsystems erforderlich sind. Um ihre Medikation so angenehm wie mglich zu gestalten und die fr den Behandlungserfolg so wichtige Therapietreue zu gewhrleisten, entwickelte die Sparte Merck Serono der Merck KGaA die Injektoren RebiSMART und easypod. Mit ihrer Hilfe verlieren Patienten die Furcht vor der tglichen Injektion und knnen so ihre Therapie dauerhaft und erfolgreich fortsetzen.

ber den Erfolg einer Behandlung entscheidet nicht nur die Auswahl des richtigen Medikaments, sondern auch die Art und Weise der Anwendung. So empfinden viele Patienten, die sich ihre Medikamente selbst spritzen mssen, dies als eine enorme Belastung. Gerade fr chronisch kranke Menschen wird die tgliche Injektion oft zur psychischen Zerreiprobe. In der Folge brechen viele Patienten ihre Therapie ab, weil sie die Panik vor der Nadel nicht in den Griff bekommen. Fr die behandelnden rzte und die Angehrigen beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Furcht lindern, berzeugungsarbeit leisten, Mut machen – so lautet dann die Devise. Doch hufig ist die Nadelangst strker.

Um diesen Menschen zu helfen und ihnen die oftmals lebensnotwendige Injektion zu erleichtern, bietet Merck Serono die Injektoren RebiSMART und easypod an. Die bereits bewhrte Applikationshilfe Rebiject und der neue elektronische RebiSMART wurden fr die Behandlung von Multipler Sklerose entwickelt. Der Injektor easypod untersttzt Kinder, die Wachstumshormone bentigen, bei der tglichen Verabreichung der Medikamente.

Beide Injektoren zeichnen sich durch ihre einfache Anwendung aus. Der Patient sprt nur wenig und sieht die im Gert verborgene Nadel bei der Injektion nicht. Zudem sind die Injektoren so konstruiert, dass sie den Patienten anzeigen, was bei der Anwendung zu tun ist. Sie knnen selbst dann bedient werden, wenn der Patient, wie etwa bei Multipler Sklerose, bereits durch die Krankheit motorisch eingeschrnkt ist. Beide Injektoren verfgen auerdem ber ein „internes Tagebuch“, das alle Injektionsdaten automatisch speichert.

„Angst entsteht, wenn der Faktor des Unbekannten gro ist“, erklrt Laura Ritthaler, Psychologin mit dem Schwerpunkt „Phobien“ aus Berlin. Das vollstndige Interview zum Thema Nadelangst mit der Psychologin lsst sich online als Podcast unter www.merck.de/entdeckermagazin herunterladen.

„M – Das Entdeckermagazin“ ist das Online-Magazin von Merck im Stil eines Nachrichtenportals in Deutsch und Englisch. Interessante und glaubwrdig recherchierte Themen geben einen Einblick in das Unternehmen. Die Artikel werden mit multimedialen Elementen wie Videobeitrgen, Bildgalerien oder Podcasts ergnzt.

Mehr Informationen zu den schonenden Injektoren RebiSMART und easypod des Pharma- und Chemieunternehmens Merck finden Sie auf der Webseite von dessen Sparte fr verschreibungspflichtige Originalarzneimittel, Merck Serono, unter www.merckserono.net.

PRESSEMITTEILUNG-DETAILS:
Serono GmbH, ein Unternehmen von Merck
Dr. Brigitte Hanke
Alsfelder Strae 17
64289 Darmstadt
+49 (0) 6151 6285-511
+49 (0) 6151 6285-812
www.merckserono.net

Pressekontakt:
HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
Christian Breid
Harvestehuder Weg 42
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Von Nova