Natürliches Nasenreflexöl macht die Nase frei

Nasenreflexzonen-Therapiekonzept: Ätherische Öle reizen die Schleimhäute/
Nasensekret läuft ab/ Durchatmen ist wieder möglich/Drei Varianten: normal, extramild und ohne Pfefferminzgeschmack

Natürliches Nasenreflexöl macht die Nase frei

Natürliches Nasenreflexöl macht die Nase frei

SALZBURG – Die Nase ist verstopft, Kiefer-, Neben- und Stirnhöhlen sind verschleimt: Mit der natürlichen Nasenreflexzonen-Therapie lassen sich erstaunliche Ergebnisse für eine unbeschwerte Nasenatmung erzielen. “Das extramilde Nasenreflexöl macht die Nase frei”, empfiehlt Apotheker Jochen Bischoff (65) die Nasenreflexzonen-Therapie. Das Öl ist in den drei Varianten normal, extramild und ohne Pfefferminzgeschmack für 15,95 Euro (30 ml) im Gesundheitsportal www.lavala.at erhältlich.

Der Anwender führt ein mit Nasenreflexöl getränktes Wattestäbchen vorsichtig durch ein Nasenloch in die Neben- oder Kieferhöhle. Mit leicht drehenden Bewegungen werden die Nasengänge massiert. “Die ätherischen Öle reizen die Schleimhäute leicht”, weiß der Apotheker. Beim Anwender kommt es zum Niesen: Das Nasensekret verflüssige sich und laufe ab. “Die Druck- und Kopfschmerzen verschwinden schnell. Gutes Durchatmen ist möglich, die verschiedenen Höhlen des Nasenraumes werden bis zum erneuten Zuschwellen gut belüftet”, so Apotheker Jochen Bischoff. Die Dauer der Linderung ist laut Bischoff abhängig von der Aktualität der Schleimbildungsphase. “Das kann von zehn Minuten bis zu mehreren Stunden andauern.” Wer häufiger Probleme mit den Schleimhäuten hat, sollte den Ursachen nachgehen und diese beheben, rät Bischoff.
Eine freie Nase ist Bischoff zufolge für die Atmung von enormer Bedeutung. “Das menschliche Riechorgan reinigt und befeuchtet die Luft, wärmt sie vor ihrem Weg in die Lunge an.” Die Schleimhäute innerhalb der Atemwege übernehmen mit mikroskopisch feinen Härchen diese Aufgabe. Wenn die Schleimhäute verstopft sind, habe dies Auswirkungen auf die Nasennebenhöhlen genauso wie auf den Tränenkanal und den Mittelohrkanal, der die Sinnesorgane im Kopf miteinander verbindet und für vier der fünf menschlichen Sinne verantwortlich ist. “Wenn die Nase frei ist, geht es dem Menschen gut.”

Das von Apotheker Bischoff entwickelte Therapiekonzept führt von der kurzfristigen Symptombehandlung zum Auffinden der Krankheitsursachen und deren dauerhaften Beseitigung. Das extramilde Nasenreflexöl sei von den Inhaltsstoffen her so zusammengestellt, dass es den Körper anregt, sich selbst zu heilen. “Die enthaltenen ätherischen Öle bewirken ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute und das Ablaufen des Nasensekretes. Sie durchlüften die Höhlen des Nasenraumes und wirken desinfizierend.”

Inhalt: 100 ml Nasenreflexöl extramild enthalten Ol. Citri 10,0 ml, Ol. Eucalypti 10,0 ml, Ol. Menthae pip. 7,5 ml und Ol. Jojobae 72,5 ml. Das Nasenreflexöl sollte nur bei akuten Entzündungen und Verschleimungen mehrmals täglich angewendet werden. Das Öl kann auch für Inhalationen verwendet werden. Gegenanzeigen und Nebenwirkungen seien nicht bekannt. Der Kontakt mit den Augen sollte vermieden werden, da es zu einer leichten Reizung der Augen führen kann.

Über das Gesundheitsportal www.lavala.at
Das Gesundheitsportal www.lavala.at ist Anfang Oktober 2014 offiziell an den Start gegangen. Rund 50 Produkte vom Bio-Superfood “Vivo Salvia” über Arznei-, Nahrungsergänzungs- und Wohlfühlmittel bis hin zu Büchern und Seminaren stehen im virtuellen Regal des Gesundheitsportals. In einem bayerisch-österreichischen Joint-Venture haben sich die beiden Senior-Start-up-Gründer, Marketingberater Christoph Werr (63) aus Salzburg und Apotheker Jochen Bischoff (65) aus dem bayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein) zusammengeschlossen. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war Jochen Bischoff in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen.

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