Mit mehr als zehn Milliarden Euro angebahnter Vertriebspipeline unterstreicht amplifa die wachsende Bedeutung datengetriebener Vertriebsprozesse in Industrie und Mittelstand.
Die amplifa GmbH hat einen Meilenstein erreicht: Über die Plattform des Düsseldorfer Sales-Tech-Unternehmens wurde eine Vertriebspipeline im Volumen von mehr als zehn Milliarden Euro für Industriekunden angebahnt. Damit zählt amplifa zu den wachstumsstärksten Anbietern für den automatisierten B2B-Outbound-Vertrieb für Industrieunternehmen im deutschsprachigen Raum. Die Zahl steht für das kumulierte Volumen an qualifizierten Vertriebsterminen und daraus entstandenen Verkaufschancen, die das Unternehmen seit dem Markteintritt für seine Kunden generiert hat. Ein Großteil dieses Volumens entfällt auf Unternehmen aus Industrie, Maschinenbau und dem produzierenden Mittelstand, Branchen, die traditionell von langen Vertriebszyklen und erklärungsbedürftigen Produkten geprägt sind.
„Als wir amplifa gestartet haben, hörten wir oft, dass sich Kaltakquise in der Industrie nicht automatisieren lässt – zu komplex, zu beziehungsgetrieben, zu speziell“, sagt Leon Hermann, Geschäftsführer der amplifa GmbH. „Diese zehn Milliarden Euro sind für uns der Beweis, dass das Gegenteil stimmt. Wenn man Technologie mit echtem Verständnis für industrielle Vertriebsprozesse verbindet, entsteht etwas, das funktioniert – planbar und messbar.“
Vertrauen aus Industrie und Mittelstand
Zum Kundenstamm von amplifa zählen sowohl mittelständische Industrieunternehmen als auch größere Marktteilnehmer aus den Bereichen Chemie, Bauzulieferung, Automatisierungstechnik und Spezialchemie. Sie nutzen die Plattform, um neue Märkte zu erschließen und mit relevanten Entscheidern in Kontakt zu treten. Das Erfolgsmodell basiert auf einem mehrkanaligen Ansatz: E-Mail-Kampagnen, persönliche LinkedIn-Ansprache und KI-gestützte Sprachkommunikation greifen ineinander und werden auf die jeweilige Zielbranche abgestimmt. Dadurch erhalten Unternehmen einen skalierbaren Ansatz für den B2B-Outbound-Vertrieb. Abgerechnet wird ausschließlich nach dem Pay-per-Meeting-Prinzip. Kunden zahlen nicht für Leads oder Kontakte, sondern für tatsächlich stattfindende und qualifizierte Vertriebstermine. Dadurch bleiben Ergebnisse transparent und direkt messbar. Weitere Informationen zum B2B-Outbound-Vertrieb für Industrieunternehmen finden Interessenten unter amplifa.ai.
Wachstumskurs setzt sich fort
Der Meilenstein fällt in eine Phase anhaltenden Wachstums. Mit dem Ausbau seiner KI-Funktionen und der Erweiterung des Teams will amplifa seine Marktposition im DACH-Raum weiter ausbauen. „Zehn Milliarden sind ein schöner Moment zum Innehalten – aber für uns vor allem ein Zwischenstand“, sagt Hermann. „Die eigentliche Geschichte schreiben unsere Kunden, die mit jedem Termin neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Daran wollen wir weiterarbeiten.“
Die amplifa GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist auf automatisierte B2B-Outbound-Vertriebsprozesse für den DACH-Raum spezialisiert. Als Managed-Service-Plattform nach dem Pay-per-Meeting-Prinzip generiert amplifa qualifizierte Vertriebstermine für Unternehmen aus Industrie, Maschinenbau und Mittelstand. Über einen mehrkanaligen Ansatz aus E-Mail, LinkedIn und KI-gestützter Sprachansprache verbindet amplifa moderne Automatisierung mit messbaren Ergebnissen – planbar, skalierbar und ohne Vorabkosten für Leads.
Kontakt
amplifa GmbH
Leon Hermann
Luisenstr. 9
40215 Düsseldorf
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