Gütesiegel „Made in Germany“ bekommt ein neues, trendiges Gesicht

Onlinehändler Heimatwerk kreiert „Made in 0049“

Gütesiegel "Made in Germany" bekommt ein neues, trendiges Gesicht

Heimat-Pop: Nussknacker König Pink

Wo man in Deutschland hinkommt, interessieren sich die Menschen wieder für ihre Heimat. Deutschland gilt als gar nicht mehr so uncool – auch wenn man nicht aus Köln oder Berlin kommt, sondern vielleicht „nur“ aus Minden. Ein neuer Onlineshop greift diesen Trend auf.

Köln. Im neu eröffneten Onlineshop Heimatwerk tummeln sich neben traditionellen, deutschen Herstellern viele junge, deutsche Nachwuchsdesigner mit kultigen Lifestyleprodukten. Heimat ist das, was uns alle prägt. Davon ist man hier überzeugt. Und kein Soziologe würde das bestreiten. Letztlich wird nur so der Kölner zum Kölner oder die Münchenerin zur Münchenerin.

Die Idee der Gründer: Auch Produkte können so eine Heimat haben. Man sieht den Sachen an, woher sie kommen. Ein klares Design, eine klare Aufgabe und letztlich Menschen dahinter, die diese Dinge schaffen. Gute Produkte kommen nie aus dem globalen Nichts. Und genau das will das Heimatwerk zeigen.

Handgefertigte Kissen mit Architekturprints von der Berliner Nationalgalerie, dem Kino International oder dem Flughafen Tegel verbinden sich im Sortiment des Heimatwerks mit neu interpretierten, modernen Kuckucksuhren aus dem Schwarzwald. Es gibt pinke Nussknacker aus dem Erzgebirge, sogar einen „Schwarzwaldhocker“, bei dem man quasi auf einer Ikone Platz nehmen darf. Die Sitzfläche ist dem Bollenhut nachempfunden. Einer Kopfbedeckung, die den Schwarzwald und sein „Schwarzwaldmädel“ einst weltbekannt machte, und heute Street-Art-Künstler, wie den Offenburger Stefan Strumbel, zur Auseinandersetzung mit der Heimat treibt. „Made in Germany“ bekommt bei alledem eine ganz neue Bedeutung.

„Made in Germany“ – Qualität mit Kult- und Spaßfaktor
Trash, der schnell wieder auf der Müllkippe landet, soll im Heimatwerk keinen Platz haben. Egal, ob es sich um eine schrille Dekoleuchte in Wildschweinform handelt, oder der Kunde einen gescheiten und im Design ansprechenden Staubsauger sucht. Um das zu gewährleisten, testen die Gründer die Sachen sogar im eigenen Haushalt und posten – Loriot lässt grüßen – unterhaltsame Vertreterbesuche auch schon mal auf Facebook .

Heimatwerk – Lieblingstücke aus der Heimat. Die Betreiber des Heimatwerks wollen, dass „Heimat“ neu entdeckt wird. Denn Heimat ist das, was uns prägt. Nur so wird der Kölner zum Kölner oder die Dresdnerin zur Dresdnerin. Auch Produkte können so eine Heimat haben. Man sieht den Sachen an, woher sie kommen. Ein klares Design, eine klare Aufgabe und letztlich Menschen dahinter, die diese Dinge schaffen. Gute Produkte kommen nie aus dem globalen Nichts. Und genau das will das Heimatwerk zeigen. Die Macher testen die Produkte selbst und müssen von der Qualität überzeugt sein. Trash, der schnell wieder auf der Müllkippe landet, soll hier keinen Platz haben. Das bezeichnen sie als ihren Beitrag zum bewussten, zeitgemäßen Konsum.

Bei Veröffentlichung des Bildmaterials freuen wir uns sehr über die Nennung von www.heimat-werk.de als Bezugsquelle und die Zusendung eines entsprechenden Belegexemplars Ihres Magazins / Ihrer Zeitung. Bitte nennen Sie auch den Hersteller des Produkts im Fotocredit oder Begleittext.

Kontakt
Heimatwerk – Made in 0049
Christoph Simon
Gneisenaustr. 12
50733 Köln
0221-75925114
post@heimat-werk.de
http://www.heimat-werk.de

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